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Rapshonig

Rapshonig aus der Rapspflanze kennen wir aufgrund ihres markanten Aussehens. Wenn sie blüht, leuchten die gold-gelben Blätter förmlich. Da Raps auf großflächigen Feldern angebaut wird, ist die Farbenpracht entsprechend intensiv.

Das lockt Bienen an, die aus dem Nektar der Pflanze Honig produzieren. In diesem Text erklären wir Ihnen, welche Besonderheiten Rapshonig hat und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Rapshonig

Infos zur Honigart
  • Quelle - Rapsblüten
  • Geschmack - blumig
  • Farbe - hellbeige bis fast weiß
  • Konsistenz- kristallin
  • Fructose/Glucose - max. 1,00

Was ist Rapshonig?

Damit ein Honig als Rapshonig bezeichnet werden darf, muss er zu mindestens 80 Prozent aus dem Nektar der Rapspflanze bestehen.

Damit ist diese Honigsorte besonders rein. Bei vielen anderen Blütenhonigen muss der Anteil lediglich 60 Prozent betragen.

Rapshonig ist in Deutschland eine der beliebtesten Honigsorten.

Das liegt nicht nur an der großen Menge, die in Lebensmittelgeschäften angeboten wird, sondern auch am besonderen Rapshonig Geschmack.

Er ist süß, schmeckt mild und hat eine cremige Konsistenz. 

Der Honig zergeht förmlich auf der Zunge. Vom ungewöhnlichen Geruch sollten Sie sich nicht abschrecken lassen. Raps ist eine Kreuzblütengewächs und mit der Kohlpflanze verwandt.

Dies zeigt sich im Geruch, allerdings nicht im Geschmack. Diese beiden Eigenschaften hängen unmittelbar miteinander zusammen. Rapshonig hat wie alle Blütenhonige einen hohen Traubenzuckeranteil.

Dieser führt dazu, dass sich schnell Kristalle bilden, die durch regelmäßiges Rühren aufgebrochen werden müssen. Der hochwertige Traubenzucker sorgt dafür, dass Honig ein guter Energielieferant ist.

Wie entsteht Rapshonig?

Wie entsteht Rapshonig

Damit ein reiner Blütenhonig entstehen kann, wandern Imker mit ihren Bienenvölkern an Orte, wo nahezu ausschließlich die gewünschten Pflanzen verbreitet sind.

In diesem Einzugsgebiet gibt es nur vereinzelt andere Pflanzen, die anziehenden auf Bienen wirken.

Interessanterweise hat die Rapspflanze eine besondere Wirkung auf die Bienen. Das dürfte zum einen an der auffälligen gelben Farbe liegen.

Zum anderen finden Bienen einen süßen und geschmackvollen Nektar in ihr, den sie bevorzugt mögen.

Die Ausbeute an Nektar ist bei Rapspflanzen hoch. Bienen haben einen Flugradius von rund 3 Kilometern. Wenn die Völker versetzt werden, ist es wichtig, dass diese Grenze zum bisherigen Aufstellort überschritten wird. Ansonsten können die Bienen wieder in die ursprüngliche Heimat zurückkehren. Dabei orientieren sie sich an der Polarisation der Sonne und am Erdmagnetfeld.

Wenn ein Volk an einem ihm unbekannten Ort aufgestellt wird, müssen die Bienen zunächst „vergessen“, wo sie zuvor standen. Die Flugöffnungen des Bienenstocks werden einige Tage verschlossen, sodass die Bienen im Bienenkorb verbleiben und sich dort auf die neue Umgebung einstellen müssen.

Welche Wirkung hat Rapshonig?

Rapshonig ist gesund. Ihm werden zwei unterschiedliche Wirkungen auf den menschlichen Organismus nachgesagt.

Zum einen ist er durch den hohen Anteil von Traubenzucker das ideale Nahrungsmittel für Sportler.

Nicht nur wer sich körperlich betätigt, kann daraus Vorteile ziehen. Auch Schulkinder, die sich vermehrt konzentrieren müssen, können von der Rapshonig Wirkung profitieren.

Somit ist der Honig ein guter Bestandteil eines Frühstücks. Die Energie des Zuckers wird vom Körper schnell aufgenommen, sodass man sie rasch abrufen kann.

Eine weitere Rapshonig Wirkung ist, dass er beruhigend ist. Honig beinhaltet im Allgemeinen viele Vitamine und Mineralstoffe.

Sie stärken den Körper. Als Heilmittel darf Honig allerdings aufgrund des zu geringen Vorkommens dieser Stoffe nicht bezeichnet werden.

Gelegentlich ist sogar zu lesen, dass Honig verwendet wird, um Wunden zu versorgen. Wenn man ihn aufträgt, bildet er einen Film, der die Wunde schützt. Zudem reinigt er sie und heilt sie. Auch gegen Halsschmerzen wird er oft angewendet.

Wozu lässt sich Rapshonig verwenden

Für den Honig gibt es verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Natürlich kommen auch bei dieser Sorte zunächst die klassischen Einnahmewege in Betracht.

Das ist, den Honig als Brotaufstrich oder zum Süßen eines Tees zu verwenden. Als Brotaufstrich ist er insbesondere bei Kindern beliebt, die seine Konsistenz mögen.

Der Honig ist damit die gesunde Alternative zur süßen Marmelade oder zum Brotaufstrich aus Schokolade.

Wozu lässt sich Rapshonig verwenden

Wer auf ein ausgewogenes und gesundes Frühstück achtet, kann den Honig verwenden, um mit ihm das Müsli oder den Joghurt zu süßen. Sind darin weitere wichtige Energielieferanten enthalten, ergänzen sich die Zutaten auf eine ideale Art.

Die Süsse des Rapshonigs

Rapshonig

Aufgrund seiner vergleichsweise intensiven Süße lässt sich diese Honigsorte auch in der Küche verwenden.

So kann man mit ihm ein Dressing für den Salat zubereiten oder ihn zum Süßen anderer Süßspeisen verwenden.

Häufig wird empfohlen, dass auch herzhafte Gerichte eine Prise Zucker enthalten sollten. Statt Zucker kann man in diesen Fällen auch Rapshonig verwenden. Einer Bratensoße beschwert der Honig so nicht nur einen außergewöhnlichen Geschmack, sondern auch eine andere Konsistenz.

Gerade auf die Konsistenz sollten Sie achten, wenn Sie Honig verwenden. Geben Sie ihn beispielsweise in einen Teig, kann dies zum Backen dazu führen, dass das Brot oder der Kuchen nicht die gewünschte Form annimmt.

Es muss gegebenenfalls vor dem Backen mit zusätzlichen Flüssigkeiten oder einem Backmittel nach gesteuert werden.

Worauf beim Kauf vom Rapshonig achten?

Der Honig sollte möglichst hochwertig sein, damit er sich vielseitig einsetzen lässt und die gewünschte Wirkung erzielt.

Wenn Sie Rapshonig kaufen, sollten Sie auf einige Qualitätsmerkmale achten. Diese betreffen zum einen die Verarbeitung. Ist der Honig als „kalt geschleudert“ deklariert, wurde er nicht wärmebehandelt.

Das bedeutet, dass die Struktur und die Inhaltsstoffe nicht durch die Verarbeitung beschädigt wurden.

Gleichzeitig steht der Zusatz „mit natürlichem Fermentgehalt“ für eine schonende Herstellung.

Daneben gibt es verschiedene Qualitätssiegel, durch die der Honig ausgezeichnet werden kann. Das Bio-Siegel ist den meisten Verbrauchern bereits durch andere landwirtschaftliche Erzeugnisse bekannt.

Außerdem gibt es die Bezeichnung „Echter Deutscher Honig“. Mit ihr sind Produkte beschriftet, die die Anforderungen des Deutschen Imkerbundes erfüllen.

Für viele Kunden ist zudem das Label „ohne Gentechnik“ wichtig. So wird dokumentiert, dass der Nektar nicht von gentechnisch veränderten Pflanzen stammt.

Wenn Sie Ihren Honig direkt bei einem regionalen Imker kaufen, haben Sie die Möglichkeit, mehr über das Produkt und seine Herstellung zu erfahren. Hochwertige Honige können Sie allerdings auch im Supermarkt kaufen.

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